Was läuft grad so?

"Wie gehts? Gut? Muss, ne?" - "Ja, mehr 'muss' als 'gut'. Aber muss halt."

Hallo Du♥ Mir geht es momentan nicht so gut. Ich sag jetzt mal banal, ich hab gerade ein Tief.

Mein Töchterchen von viereinhalb Jahren geht nun seit geschlagenen NEUN WOCHEN nicht mehr in den Kindergarten.

Die Situation mit dem Halbtagsplatz bei ihr hat mich zwar gestresst. Ich konnte sie ab 8 Uhr bringen und musste sie aber kurz vor 12 holen, mit Möglichkeit der „Nachmittagsbetreuung“ von 14 bis 16 Uhr. Nicht cool. Hab ich auch wegen Kind Nummer zwei, das bis vor Kurzem mittags noch geschlafen hat, nicht angenommen.

Aber so im Nachhinein vermisse ich den Spaziergang am Morgen mit dem Kleinen. Immer, wenn wir die Große in die KiTa gebracht hatten, sind wir nach Hause spaziert. Je nach Wetter, Lust und Laune hat es gern auch mal eine Stunde gebraucht, um die 800 Meter zu Fuß nach Hause zu legen.

Im Herbst haben wir Blätter gesammelt. An einem Haus, an dem wir immer auf dem Rückweg vorbei gelaufen sind (anderer Weg als der Hinweg; kinderfreundlicher), wächst wilder Wein.

Ich vermisse Dinge, die mich vorher manchmal genervt haben

Die Farbverläufe entlang der Hauswand und auch die „Reihenfolge“ der Blätter, die nach und nach fielen…

Das war einfach richtig schön jeden Tag aufs Neue zu sehen.

Unser Spaziergang führte durch eine Spielstraße. Bei Sonnenschein gingen wir gerne einen kleinen „Umweg“. Mitten auf dieser Spielstraße steht EIN so ein Federwipp-Pferdchen wie auf jedem Spielplatz. Gefühlt etwas versteckt hinter Hecken und mit einer Parkbank.

Sobald nach dem Winter auch nur die ersten Sonnenstrahlen in der Lage waren, nur etwas Wärme zu erzeugen, gingen wir da gerne hin. Der Kleine schaukelte und wir machten Quatsch, ich trank auf der Bank meinen mitgebrachten Kaffee.

Auf den Kaffee habe ich übrigens keinen einzigen Tag verzichtet. Ich kenne niemanden außer mir, der dauernd mit einer Kaffeetasse rum rennt, auch aktuell auf der Straße. Voll bekloppt 😀

Und es war anstrengend, sich jeden Morgen aus dem Bett zu quälen, Kinder wecken, Windeln ausziehen/wechseln, anziehen, irgendwas zu Essen in die Kinder stopfen, noch ein Getränk für unterwegs richten, Kaffee machen, oh fuck noch selbst schnell anziehen, Schuhe, Jacke (Mütze, Schal und Handschuhe im Winter natürlich) anziehen und auf gings los.

Aber dieser Spaziergang auf dem Rückweg, den ich durch den Kleinen gezwungenermaßen extreeeeem ausdeeeeeehneeeeen musste – ich habs manchmal gehasst.

Dem Jungen hinterher zu rennen, aufzuhelfen, wenn er hingefallen ist, dauernd zurück zu pfeifen, wenn er im Spaß absichtlich in die falsche Richtung gerannt ist… Aber wenn ich es an dem Tag nicht mochte, hab ich meine Ohrhörer ausgepackt und Musik gehört.

Ja ich weiß, böse Lady Awesome, so kannst du gar nicht aufmerksam für dein Kind sein. Haja, war halt manchmal so.

Und ich hab ihn ja jetzt ned alleine Heim laufen lassen… ich brauchte das nur. Laute Musik, um in den Moment zu kommen, geduldig zu sein und warten zu können.

Aber so oft wars auch total schön!! Was wir nicht alles gefunden und darüber „philosophhiert“ haben, mein Sohn und ich.

Und das fehlt mir jetzt total, weil es meinen Alltag voll entschleunigt hat.

Denn für meinen Sohn war alles so furchtbar interessant!

Und plötzlich siehst Du Dinge, die Du so als Erwachsener gar nicht mehr siehst:

  • eine einzige kleine Blüte in einem vollgemüllten Stadt-Gebüsch
  • ein Flugzeug, nur ein Punkt am Himmel in einer Million Kilometer Entfernung
  • eine Katze in einem Fenster
  • eine Figur auf einem Dach
  • Klopapier oder eine Tüte im Baum
  • die Tauben, die einige Meter entfernt ein Pläuschen zu halten scheinen…

Es fällt mir mit meinen Depressionen und besonders in einem Tief nur oft so unglaublich schwer, einfach die Kids zu packen und einen Spaziergang zu machen, „sinnlos und ohne Ziel“. Du weißt hoffentlich was ich meine.

Obwohl ich weiß, dass man da so schöne Erlebnisse haben kann.

Wir sind natürlich draußen, aber meistens im Garten oder spielen hier auf der Spielstraße.

Plötzlich fällt auch meine "Pause" weg seit Corona

Mein Sohn ist jetzt zwei Jahre alt geworden und schleicht langsam den Mittagsschlaf aus. Es waren jetzt zwei Tage hintereinander ohne.

Das Ding ist:

Als Fräulein Chaos noch im Kindergarten war und ich war wirklich erschöpft, fragte ich meinen Freund, ob er die Tochter abholen könne. Das hat er je nachdem so ein bis drei Mal in der Woche gemacht. Und wenn ich krank war natürlich, sowas.

Da konnte ich mich vormittags mit dem Kleinen hinlegen. Manchmal war der Freund schon weg, wenn wir aufgewacht sind, da hat die Tochter halt mal ’ne Stunde fern gesehen und dabei ihr Mittagessen verputzt. Oder sie ist uns wecken gekommen. Das hat immer irgendwie gepasst.

Am Wochenende oder KiTa-freien Tagen, wenn der Kleine mittags geschlafen hat, da hab ich mir erst mal etwas Zeit für mich genommen. Meistens so eine halbe Stunde. Wenn ich Glück hatte, auch mal eine Stunde. Wenn ichs gebraucht hab.

Danach hab ich, frisch aufgetankt quasi, meiner Tochter meine volle Aufmerksamkeit geschenkt.

Wir haben dann meistens relativ „exklusive“ Sachen gemacht, die wir mit dem Kleinen nicht so gut machen können:

  • Lego spielen
  • richtig schön Knete kneten
  • mit Wasser-/Acrylfarben malen
  • Puzzle-Spiele
  • Nägel lackieren
  • oder worauf sie halt grad Lust hatte.

Aber diese ganze etwas Schlafen-Zeit, „Me-Time“ und exklusive Tochterzeit fällt so langsam weg. Ausgerechnet jetzt…

Ich könnte mich übrigens bepissen vor Lachen bei dem Bild - ich hab keine Ahnung, wieso ich dieses Bild so witzig finde! Aber es ist so passend...

Erwartungen - Enttäuschungen - Leben eben

Ich habe mich indirekt mit Miss Incredible „gestritten“. Das bereitet mir grad echt bisschen Bauchschmerzen.

Wir haben uns zum ersten Mal seit, ich glaub, Oktober oder November, wieder getroffen.

Kennst Du das, wenn Du ein richtig gutes Date mit einem Typen hattest, denkst, es war voll gut – und der meldet sich nie wieder? Also ich hab davon nur gehört, aber so hab ich mich irgendwie gefühlt.

Ich dachte eigentlich erst es war voll das coole Treffen, wir waren halt beide irgendwie nicht so gut drauf an dem Tag. Aber als Freunde geht das ja normal.

Nur, mir geht es die Tage ja wie gesagt nicht so gut. Jetzt hat die liebe Miss Incredible aber selbst jede Menge eigenes Zeug, mit dem sie klar kommen muss. Sie ist halt ziemlich sensibel würde ich sagen, so wie ich.

Und ich wollte unser Treffen nicht durch meine ganze „Depri-Scheiße“ kaputt machen. Also hab ich ab und zu mal so „witzige“ Anekdoten eingeworfen und irgendwie hab ich mich so krass drauf konzentriert, nicht depri zu sein, dass ich total aufgedreht war.

Schon auf dem Weg zu uns, wir haben sie und ihren Sohn mit dem Auto abgeholt, hab ich sie dauernd unterbrochen, weil ich auch so aufgeregt war, endlich mit ihr zu quatschen. Hab halt immer so Zwischenfragen gestellt, weil ich unbedingt mehr wissen wollte!

Ich meine, ich musste auch Auto fahren und es waren drei Kinder anwesend. Jetzt hör‘ mal aufmerksam zu. Merkste was?

Und da meinte sie plötzlich:

„JA, lass mich mal bitte noch kurz ausreden.“

Das kam für mich total unerwartet und ich hab, dachte ich zumindest, danach mehr aufgepasst, sie nicht zu unterbrechen oder ihr rein zu reden.

Abends, schon kurz bevor ich sie wieder Heim gefahren hab, hab ich sie gefragt, ob alles okay sei oder ob ich irgendwas gemacht hätte.

Hatte da so komische Vibes.

Jedenfalls hat sie angesprochen, ich habe sie den ganzen Tag über dauernd unterbrochen und überhaupt nicht ausreden lassen.

Da musst ich schon echt schlucken. Und war auch überrascht, denn ich hatte, meiner Meinung nach, wirklich, wirklich darauf geachtet.

Ich wusste dann auch gar nicht was ich sagen soll, hab mich entschuldigt. Naja sie fuhr fort, dass sie da auch sehr „sensibel“ sei, weil ihre Mutter sie wohl als Kind und auch später wohl immer unterbrochen habe. Und das verarbeite sie auch in der Therapie und naja… Sie erklärte noch ein paar wirklich gute Gründe, warum sie das hasst, wie sie es kennt und wie sie sich das wünscht, mit den Gesprächen und der Kommunikation.

Und ich dachte schon so „oh oh“, aber da hat sie schon wieder abgewunken. Sie habe eine Wohnung gefunden und das stresse sie gerade, weil der Vermieter sich nicht meldet. Sie wolle die Wohnung so sehr.

Darüber haben wir gequatscht. Ich hab sie Heim gefahren und mich noch mal aufrichtig entschuldigt. Soweit alles gut.

Es hat sich trotzdem im Nachhinein so scheiße angefühlt und ich war richtig down. Ich wollt uns beide aufbauen und habs einfach verkackt.

Gefühlsausbrüche

Ich konnte damit auch erst mal gar nicht umgehen und habs erst mal verdrängt.

Ich wollte ohnehin noch einkaufen gehen. Beim Autofahren wird nicht Gegrübelt, sondern auf den Verkehr geachtet.

Mein Weg führte mich bei Ivi vorbei. Ich wollte jetzt mit jemandem reden – über irgendwas. Nicht über Kinder. Nicht über mein Leben. Nicht in meiner Wohnung. Einfach mal kurz weg…

Auch da erlebte ich eine Enttäuschung: der Döner-Laden war zu. Kacke. Ich hatte so Hunger ey.

Ich war nicht lang bei Ivi (vor allem, weil der Junge nix zu Essen zu Hause hat); aber mit ihm und seinem Mitbewohner ganz kurz über irgendeinen Quark zu reden, war gut. Ich fühlte mich „bereit“ für Zuhause.

Ein komisches Gefühl bzgl. Miss Incredible und mir blieb.

Also schrieb ich ihr nachher noch eine SMS. Sie hat kein Smartphone, was die Kommunikation „entschleunigt“.

Ich wollte einfach, dass sie wusste, dass ich es schön fand, sie gesehen zu haben. Mich nochmals für das Unterbrechen entschuldigt. Und als „Friedensangebot“ vorgeschlagen, mal abends ohne die Kinder zu treffen.

Die machen mich zwischendurch auch manchmal wahnsinnig, die Kinder!

Die wollen halt immer was von einem, ist ja ganz normal. Aber wenn Du deine „beste Freundin“ (is‘ echt so ein Begriff, aus der Pubertät, oder? 😀 Echt kindisch irgendwie…) nach einem halben Jahr wieder siehst – komm schon!

Ich wollt halt möglichst viel quatschen, viel Positives beitragen, Stimmung machen und ’ne Art „guten Schlagabtausch“ veranstalten – aber das ging nach hinten los!

Sowas konnte ich jetzt nicht gut ertragen.

Ich hab geheult, als ich um 2 Uhr nachts ins Bett gegangen bin und ihre SMS dann kam. Dumm. Aber tat gut, hab ich wohl gebraucht.

Dabei hat sie wirklich nichts Schlimmes geschrieben, im Gegenteil.

Sie hat sich sogar zuerst bedankt, dass ich mich noch mal gemeldet hab.

Darauf folgten zwei – für mich wirklich sehr „schlimme“ – Sätze:

„Heute war es schon echt heftig für mich. Ich hatte das Gefühl, du lässt mich gar nix fertig erzählen und dann hab ich auch nicht das Gefühl, dass man sich für mich interessiert.“

Verständlich, aber das hat mich voll verletzt. WEIL ES GENAU DAS GEGENTEIL VON DEM WAR, WAS ICH GEWOLLT HATTE!

Dann hat sie paar grundsätzliche Überpunkte aus unserem Gespräch aufgegriffen und jeweils zwei bis drei Sätze dazu geschrieben.

Das Medium war einfach ungünstig. In drei SMS kriegst Du nie so viel rein, wie in eine Minute Sprachnachricht – von fehlender Tonlage pipapo mal ganz zu Schweigen! Ist ganz klar.

Aber es war einfach auf Grund dessen so „professionell“ und irgendwie distanziert geschrieben, dass mich das voll fertig gemacht hat!

Und dabei erwähnte sie zum Schluss sogar, sie habe sich auch gefreut, mich zu sehen!

In meiner Traurigkeit und in einem Anflug von Verzweiflung und krassen Verlustängsten (!!!), musste ich ihr dann noch mal antworten.

Ich wollte mich erklären, bin aber direkt in diese „Rechtfertigungs-Schiene“ gerutscht; weil ich aber auch wusste, dass ich sie unterbrochen hab, ist mir dann ja auch bewusst gewesen und ich habe versucht, das zu vermeiden (was mir wohl nicht sonderlich gut gelungen ist…).

Also erklärte (oder rechtfertigte?) ich mich:

Und es war nach 2 Uhr, ich war so verdammt müde, ich konnt erst mal gar nicht einpennen.

Hatte Angst, sie würde es nun so interpretieren, dass ich die Schuld irgendwie auf sie zu wälzen versuche, indem ich indirekt das „Opfer“ spiele.

Erst war ich traurig, dann hab ich mich ein wenig selbst gehasst und verabscheut.

Ich war so aufgekratzt und fühlte – ich konnte es keinem Gefühl zuordnen.

Denke auf einmal:

‚Hätte ich irgendwie „blöder“ reagieren sollen? Mich mehr verteidigen?‘

Aber warum?

Ich mein, sie ist doch meine Freundin, ich mag sie doch so gern, wieso sollte ich es jetzt, aus Prinzip und nur um „mal mein Maul aufzumachen“, unnötig kompliziert machen?

Und ja, ich hab sie unterbrochen. Na und? Was juckt es mich?

Aber es juckt mich, weil ich sie damit verletzt habe.

Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen.


Mein Tag startete entsprechend nicht ganz so geil, als der Kleine meinte, um 7:30 Uhr sei die Nacht vorbei.

Zu wenig geschlafen, zu viel, das verdrängt werden will.

Bitte, bitte, bitte sei ruhig. Bitte da, YouTube. Immer Peppa Wutz. Beste Kinderserie. Ich liebe die 😀 dazu später mal mehr.

Eine Stunde später bin ich aufgestanden. Der Kleine war unterdessen wieder im ganzen Haus unterwegs gewesen. Als würde der so lang YouTube gucken.

Aber dieses Ding mit Miss Incredible, die auch nicht mehr geantwortet hatte, ließ mir überhaupt keine Ruhe.

Dann wurde ich wütend.

Ich dachte, man, kann doch nicht sein, ich habe mich mindestens vier mal entschuldigt und Gründe vorgelegt. Ist doch nicht meine Schuld, wenn sie das so krass beleidigt, obwohl ich das nicht so gemeint habe! Oder doch?

Was war los?

Das Gefühl hielt nicht lange an. Ich dachte an mich. Ich lasse mir auch gerne Zeit mit dem Antworten. Und ich habe selbst Kinder, die haben Vorrang, ich weiß selbst, wie das ist.

Ich habe versucht, vernünftig zu sein, kein Drama draus zu machen, mich selbst nicht so verdammt wichtig zu nehmen.

Denn nur, weil mich das gerade so heftig belastete, bedeutete das nicht, dass das bei Miss I. auch der Fall war.

Doch trotz all dem Verständnis und den guten Worten, die ich mir einredete: in meinem Hinterkopf schwirrten die Verlustängste herum.

Was, wenn sie jetzt erst mal nicht mehr antworten würde? Oder wenn sie nun der Meinung wäre, Abstand von mir täte ihr besser, weil ich ihr nicht gut tue?

Ich wollte sie nicht nerven und konnte nur warten; ich habs verdrängt – aber innerlich hat’s mich zerrissen. Scheiß Corona! Verdammte Periode! Is doch alles Kacke! AAAHHHHHH!

Zum Glück hat sie mir mittags noch mal geantwortet. Es war sehr positiv. Trotzdem wieder so allgemein und distanziert – aber wie gesagt, SMS eben… Auszug, den ich für mich positiv mitnehme:

„Vielleicht isses einfach gut, wenn wir da ehrlich im Gespräch bleiben :)“

Und ich interpretiere das einfach mal so:

  • Wir SIND ehrlich im Gespräch! Das bedeutet mir wirklich unglaublich viel. Weil ich da auch hin will: hin zu ehrlicher Kommunikation, auch wenn das manchmal unangenehm ist.
  • Wir sollten weiterhin so offen bleiben – also ist es wohl ein guter Weg. Sie „verlässt“ mich nicht. Und auch wenn es für mich auf jeden Fall einfacher gewesen wäre, sie nicht zu fragen, was los ist, bin ich froh, dass ich es getan hab.

Schweigen ist immer die schlechtere Lösung.

Und sonst so?

Meine Periode sollte bald wieder enden, yey! 😀

Ich will demnächst wieder Zyklustagebuch schreiben; das hatte mir zwischenzeitlich wirklich geholfen, mich besser kennenzulernen. Hab ich auch von Miss I.

Ich schreib es hier, dann hab ich vielleicht mehr Motivation dazu. Das hat mir echt gut getan. Ich habe danach teilweise meine Termine gelegt; weil es zyklusbedingt hormonell wirklich große Unterschiede gibt, wie man sich fühlt.

Gerade auch im Hinblick auf depressive Phasen, Depressionen, PMS usw., ist es echt hilfreich, sich mal einen über seinen Zyklus und die Phasen einen Überblick zu verschaffen.

Damit will ich mich unbedingt wieder mehr beschäftigen und Dir dazu mal einen Eintrag schreiben 🙂

Und sonst: ich habe zwar wieder so viele „offene Baustellen“ (vor allem psychisch), will mich jetzt aber aktiv darum bemühen, Leute ausreden zu lassen.

Ganz ehrlich, ich hab es mir angewöhnt wegen diverser Leute – und es scheint mir einfach schon gar nicht mehr aufzufallen.

Außerdem suche ich nach Alternativen für Auszeiten im Alltag. Ich werde berichten.

Außerdem versuche ich jetzt durch Instagram „Werbung“ für meinen Blog zu machen 🙂 Ist ganz neu für mich und spannend bisher, da muss ich mich auch erst mal rein finden und eine Ballance finden (Zeit – Aufwand – Nutzen – Verhältnis etc.).

Joa, und sonst versuche ich einfach zu überleben – und wieder mehr schöne Erlebnisse mit meinen Kindern zu haben, auch mehr außerhalb meiner Komfortzone…

Machs gut♥

Lady Awesome

Ich wünsch Dir noch einen schönen Tag♥

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